Frisch erschienen


Verlagsnews

LUXBOOKS auf der Leipziger Buchmesse 14.-17. März 2013

Besucht uns in Halle 5 Stand D207, direkt an der Leseinsel der Jungen Verlage. Wir freuen uns auf euch!

3.3.2013 Heimkehr ins Flutende.

Levin Westermanns Lyrikdebüt „unbekannt verzogen“ im Tagesspiegel

von Michael Braun.

Auf seiner Reise ans Ende der Nacht scheint das lyrische Subjekt dieser Gedichte an seinem eigenen Verschwinden zu arbeiten. Waldes- und Meerestiefen, Dunkelzonen und Schattenwelten „im Gewebestoff der Nacht“ sind sein bevorzugter Aufenthaltsort. Ein „Tiefensog“ erfasst das Ich, das tagträumt von der „Heimkehr ins flutende Element“ oder vom Davongehen in eine erlösende Stille und Menschenleere. weiterlesen ...

 

 

24.01.2013 Geoge Oppen in der FAZ

Kriegsfreiwilliger, Kommunist, Exilant, Lyriker und radikaler Sprachskeptiker: Mit dem zweisprachigen Gedichtband „Die Rohstoffe“ ist der amerikanische Poet George Oppen zu entdecken.

Von THOMAS LEUCHTENMÜLLER

Kein amerikanischer Lyriker des zwanzigsten Jahrhunderts hat seine Wiederentdeckung so verdient wie George Oppen (1908 bis 1984). In der Regel erweitert der übliche Anlass für das Erscheinen neuer primärer oder sekundärer Werke - ein runder Geburts- oder Todestag - den Stand der Kenntnis nur marginal und verändert den sichtbaren Rang eines Autors nicht. Im Falle Oppens jedoch hat die Flut von angelsächsischen Publikationen in den letzten Jahren viele Facetten freigelegt und den Dichter endlich als Zentralfigur der amerikanischen Poesie der Moderne etabliert. weiterlesen...

13.01.2013, Frankfurter Allgemeine Zeitung

wir danken Florian Balke!

LUXBOOKS zur NEUAUFSTELLUNG DES VERLAGS IN DER FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG.

Wenn nichts mehr geht, muss alles anders werden

von Florian Balke

Als sie anfingen, bestand der Verlag aus einem Computer in ihrem Wiesbadener Wohnzimmer. Das ist heute noch immer so, selbst wenn Annette Kühn und Christian Lux inzwischen vom lauten Kaiser-Friedrich-Ring an den Luxemburgplatz gezogen sind, der so still ist, dass sie nachts die Fenster auflassen können. Neben der Adresse des Verlags hat sich aber auch Grundlegendes verändert. Fünf Jahre nach dem Erscheinen ihres ersten Programms können Kühn und Lux erstmals unter Bedingungen produzieren, die es ihnen erlauben, sich dem Verlag mit ganzer Kraft zu widmen. Weiterlesen hier ...

Unser Beitrag im Freitag

Die Buchkultur braucht keine Konzernverlage, nur egoistischer Leser. Mehr auf FREITAG.DE.