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Kranichsteiner Literaturförderpreis an Andre Rudolph

Der diesjährige Kranichsteiner Literaturförderpreis geht an Andre Rudolph. Mit seinem derzeit im Entstehen begriffenen Langgedicht "in der Nordstraße" konnte der Leipziger Dichter (fluglärm über den palästen unsrer restinnerlichkeit) die Darmstädter Jury (Dagmar Leupold, Andreas Platthaus, Burkhard Müller) überzeugen. Er setzte sich damit in der öffentlichen Lesung in der Bertolt-Brecht-Schule gegen Daniela Dröscher (Die Lichter des George Palmanazar, Berlin Verlag) und Ricarda Junge (Die komische Frau, S. Fischer) durch, die aus Prosa-Werken lasen. Der Kranichsteiner Literaturförderpreis wird alljährlich vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Zu den Preisträgern der Vorjahre zählen Steffen Popp, Nico Bleutge, Svenja Leiber und Finn-Ole Heinrich. 

 

Andre Rudolph stand mit seinem Band »fluglärm über den palästen unsrer restinnerlichkeit« im März auf Platz 4 der SWR-Bestenliste und erhielt den diesjährigen Lyrikpreis Meran.

 

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Die neuen Bücher sind gedruckt, die Buchmesse kann kommen. Nachdem wir bisher nur in Leipzig geflaggt haben, wagen wir uns dieses Jahr in den Dschungel der Frankfurter Buchmesse. Da wir aber ein bisschen eingeschüchtert sind, haben wir uns mit einzigartigen Büchern des Gastlandes Argentinien bewaffnet:

Neue Argentinische Dichtung – die einzige Anthologie zur zeitgenössischen Dichtung Argentiniens

Esteban Echeverria, Der Schlachthof – zum ersten Mal auf Deutsch die grundlegende Erzählung der Literatur Argentiniens

Juana Manuela Gorriti, Der Schwarze Handschuh – eine der ersten magisch-realistischen Erzählerstimmen Lateinamerikas zum ersten Mal auf Deutsch

Fabián Casas, Mitten in der Nacht – Ausgewählte Gedichte des mit dem Anna Seghers Preis ausgezeichneten Lyrikers und Romanciers Fabián Casas