Jonathan M. Metzl

MD, PhD, ist der Direktor des Programms für Kultur, Gesundheit und Medizin und Assistant Professor für Psychatrie und Women’s Studies an der Universität Michigan. Er ist ein national gefragter Experte auf dem Gebiet der Gender-Repräsentationsforschung. Derzeit beschäftigt er sich mit der Werbung für Antidepressiva und ihre Auswirkung auf das Verhältnis von Arzt und Patient. Seine Habilitation, die 2016 erscheint, liefert einen Überblick über die Praktiken der psychotropischen Medikation von Patienten in der Psychatrie von 1950 bis 2001.

ANTI KÖRPER

Sachbuch

PROVOKATIVE ESSAYS GEGEN GESUNDHEIT ALS NEUE MORAL.

 

„Es ist Zeit, epikurianisches Denken wiederzuentdecken. Ein Denken, das Lust an den Platz von Rationalität stellt, dass körperlichen Genuss als eine Art von Gesundheit betrachtet. Dann wird gute Gesundheit als Konsequenz von gutem Genuss verstanden werden und nicht von Tabus bestimmt werden, nicht zensiert sondern dosiert werden, nicht gefürchtet sondern genossen werden.“ The Observer