Jennifer L. Knox

1968 in Lancaster, Kalifornien geboren: der Crystal-Meth Hauptstadt der Vereinigten Staaten und die Heimatstadt von Frank Zappa, Captain Beefheart & dem Space Shuttle. Sie studierte an der University of Iowa und New York. Knox unterrichtete am Hunter College sowie an der New York University. Knox gehört zu dem frechsten und ungewöhnlichsten, was die jüngste zeitgenössische Lyrik der USA zu bieten hat. In ihren Gedichten schlüpft sie in unzählige Rollen, schlägt dabei Kapriolen von der Post- zur Popmoderne und verbrüdert sich im Geiste mit Frank O’Hara, Pop-Kultur, Spätwestern und Derrida. Nebenbei und von leichter Hand sind diese Gedichte zutiefst tragikomisch. Ihre Gedichte finden sich in der wichtigen jährlich herausgegeben Blütenlese amerikanischer Lyrik »The Best American Poetry«, sowie in »The Iowa Review«, »Ploughshares« und »Verse«. Ihre Gedichte wurden u. a. in den Anthologien »Great American Prose Poems: From Poet to Present« und in »Free Radicals: American Poets before Their First Books« (herausgegeben von Sarah Manguso) aufgenommen.

Jennifer L. Knox: Wir fürchten uns

Ausgewählte und neue Gedichte. Zweisprachig. Aus dem Amerikanischen von Christian Lux und Ron Winkler. Mit farbigen Fotografien von Jeremy Hinsdale

Die Lyrik der Jennifer L. Knox gehört zu dem frechsten und ungewöhnlichsten, was die jüngste zeitgenössische Lyrik der USA zu bieten hat. In ihren Gedichten schlüpft sie in unzählige Rollen, schlägt dabei Kapriolen von der Post- zur Popmoderne und verbrüdert sich im Geiste mit Frank O’Hara, Pop-Kultur, Spätwestern und Derrida. Nebenbei und von leichter Hand sind diese Gedichte obendrein zutiefst tragikomisch mit einem leichten Hang zum Absurden. Ihre Gedichte erscheinen in der wichtigen jährlich herausgegeben Blütenlese amerikanischer Lyrik The Best American Poetry, sowie in The Iowa Review, Ploughshares und Verse.