Jeni Olin

wurde 1973 in Houston geboren und lebt in New York. Studium in Oxford und Cambridge bis 1999. Jeni Olin gehört in jene Linie amerikanischer Lyrik, die Stimmen wie John Ashbery, Frank O’Hara, Ted Berrigan und Alice Notley hervorgebracht hat. Man könnte sie auch eine Dichterin der New York School dritter Generation nennen, allein ist doch schon die erste Generation so disparat, dass das Etikett wenig mehr aussagt als das Schreiben mehr oder weniger freier Verse mit popkulturellen Bezügen und ironischer Note in New York. Näher kommt man Jeni Olins Werk wohl eher, wenn man sie als popmodernen Wiedergänger des Flaneurs begreift. Jedes ihrer Gedichte spannt ein weites und buntes Panoptikum und bietet einen bizarren doch wunderschönen Blick ins Innere einer wundgeschlagenen Dichterseele des zeitgenössischen New York.

Jeni Olin (Truckdarling): Ich habe Angst um meinen Hedgefonds

Ausgewählte Gedichte. Zweisprachig. Aus dem Amerikanischen von Peter Rehberg. Mit Illustrationen.

Die Lyrikerin Jeni Olin gehört in jene Linie amerikanischer Lyrik, die Stimmen wie John Ashbery, Frank O’Hara, Ted Berrigan und Alice Notley hervorgebracht hat. Man könnte sie auch eine Dichterin der New York School dritter Generation nennen, allein ist doch schon die erste Generation so disparat, dass das Etikett wenig mehr aussagt als das Schreiben mehr oder weniger freier Verse mit popkulturellen Bezügen & ironischer Note in New York. Näher kommt man Jeni Olins Werk wohl eher, wenn man sie als popmodernen Wiedergänger des Flaneurs begreift.